- Blog Post

Im Gespräch mit Ann-Kathrin Hinz: Alles rund ums Hörbuch-Sprechen!
Erinnerst du dich noch an dein erstes Hörbuch bei LYX? Welches war das und ist dir da etwas Besonderes im Gedächtnis geblieben? Auf jeden Fall erinnere ich mich daran! Das erste Hörbuch für LYX war "Lessons in Forgiving" von Selina Mae. Ich mochte den Humor der Geschichte sofort und hatte großen Spaß daran, die durchsetzungsstarke und quirlige Protagonistin Paula zum Leben zu erwecken. Mir ist vor allem die gute Stimmung im Tonstudio während der Aufnahmen und drum herum in Erinnerung geblieben. Ich habe dort das erste Mal, jenseits von E-Mails, Gesichter zu den Menschen bei LYX bekommen und alle waren unglaublich nett! Das hat meine ersten Aufnahmetage hinter der berühmten blauen Tür des Tonstudios wirklich ganz besonders schön gemacht. Mittlerweile besitze ich sogar ein von Selina Mae signiertes Exemplar des Buches in meinem Bücherschrank, das mich immer an dieses erste Projekt erinnert. Hörst du dir deine eigenen Hörbücher nochmal an, sobald sie fertig sind? Tatsächlich nicht. Wenn Zeit ist, mache ich gerne so etwas wie eine Qualitätskontrolle. Ich höre mir dann auszugsweise ein paar Stellen aus meinen Hörbüchern an, um meine Leistung einzuschätzen und mich eventuell noch irgendwo verbessern zu können. Das zählt für mich aber zur Arbeit. In meiner Freizeit höre ich eher Geschichten, die von anderen Menschen und mittlerweile teils sogar von sehr liebgewonnenen Bekanntschaften aus der Branche gesprochen wurden. Das ist wirklich ein ganz tolles Erlebnis und fühlt sich manchmal wie eine extra lange Sprachnachricht von Freunden an. Gibt es ein LYX-Hörbuch, das dir besonders nahe gegangen ist und warum? Nahe gegangen im Sinne von "Oh mein Gott, es war so spannend, ich war so voll dabei!" - Ja! Und zwar war das definitiv "Bitten" von Jordan Stephanie Gray. Ich weiß noch, dass ich bei der Vorbereitung zu diesem Hörbuch im Frühjahr 2025 auf meinem Balkon saß und dachte: "Cool, das gibt mir voll die Twilight-Vibes" und im Tonstudio gab es dann kein Halten. Dieses Buch ist so voller Action und Emotionen, dass mich die POV der Protagonistin beim Erzählen gepackt, mitgerissen und nicht mehr losgelassen hat. Diese Geschichte zu erzählen hat wirklich ganz besonders viel Spaß gemacht und war so atmosphärisch, dass sich die Szenen für mich teils so angefühlt haben, als wäre ich wirklich gerade live dabei, wie ich vor Werwölfen fliehe und um meine beste Freundin bange. Hast du ein LYX-Lieblingshörbuch von dir? Wenn ja, welches? Nach meiner begeisterten Antwort auf die vorangegangene Frage vermutlich keine Überraschung: "Bitten" von Jordan Stephanie Gray. Wie gehst du mit emotional intensiven Szenen um? Gute Frage! Schwer eindeutig zu beantworten. Grundsätzlich ist mein Ansatz, aus meinem Schauspiel-Background heraus: Ich erzähle die Geschichte, also kontrolliere ich die Emotionen, die ich transportiere. Ich beeinflusse, ob der Text in meiner Lesung heiter, traurig oder beispielsweise wütend gefärbt ist und habe darüber als Erzählerin - eine Position, in welcher ich ja eine große Verantwortung trage - immer den Überblick. Im besten Falle spült mich eine Emotion nicht davon, sondern ich nehme sie wahr und nutze sie, um die Geschichte authentisch zum Leben zu erwecken. Das Gleiche gilt für mich auf der Bühne, im Film oder bei Synchronisationen. Aber ich wähle hier bewusst die Formulierung "im besten Fall", denn es ist mir auch schon passiert, dass mir eine Erzählung SO UNFASSBAR nahe gegangen ist, dass ich die Tränen im Studio nicht zurückhalten konnte. Ich mache, wenn die Emotionen mich übermannen, an solchen Stellen dann eine kleine Pause und versuche mich wieder zu fangen, denn eine Erzählung die bewegt, ist meiner Meinung nach das Tollste was es gibt, ein zu bewegter Erzähler/eine zu bewegte Erzählerin jedoch nicht. Aber das ist nur meine Auffassung davon. Besonders froh bin ich auf jeden Fall über die Menschen, mit denen man im Tonstudio bei den Aufnahmen zusammenarbeitet und die mit einem auch schon mal gemeinsam ein Tränchen verdrücken! Wie bereitest du dich auf ein neues Hörbuch vor, bevor du ins Studio gehst? Sehr gründlich. Ich lese die Geschichte mindestens einmal vorab und mache mir Notizen im Skript. Diese beinhalten alles Mögliche, z. B. markiere ich, wer genau spricht in unterschiedlichen Farben, oder wann ich die Stimme hebe und wann senke, an welchen Stellen ich auf keinen Fall absetzen darf, um Luft zu holen, damit die Sinnhaftigkeit des Satzes nicht verloren geht. Außerdem notiere ich, wenn mir Wörter neu sind, ihre Bedeutung und natürlich ihre Aussprache, oder mache mir für letzteres eine kleine Sprachnotiz, um sie im Studio abspielen zu können. Mein Lieblingsteil in der Vorbereitung ist immer, wenn ich mir für die Stimmung der Charaktere in einer wörtlichen Rede kleine Smileys mit der passenden Emotion zum Satz daneben male. :) Wie findest du die richtige Stimme für die Figuren, besonders bei Dialogen? Das kommt meistens ganz von allein. Oft werden die Charaktere ja in der Geschichte an irgendeiner Stelle beschrieben. Diese Beschreibungen sammle ich raus und weiß dann meist ziemlich schnell, wie die Stimme für mich klingen soll. Für den Feinschliff in der Sprache laufe ich aber auch schon mal mit mir selbst redend durch meine Wohnung, oder führe auf der Autofahrt zum Tonstudio rege Selbstgespräche in Character, um mir die unterschiedlichen Stimmen kurz vor der Aufnahmen noch mal genau in den Kopf zu rufen, damit auch bei Dialogen ganz klar ist, wer gerade das Wort hat. Was braucht es für dich, damit eine Aufnahme richtig gut läuft? Eine große Flasche stilles Wasser, einen Kaffee mit Hafermilch, vorzugsweise bereits kalt (pls don't judge me), richtig leckere Snacks, die viel Energie liefern für die Pausen, um die Konzentration während der Aufnahme halten zu können und nette Menschen im Tonstudio um mich herum. Gibt es technische Details oder Studio-Rituale, ohne die du nicht arbeiten möchtest? Ich glaube, besagter kalter Kaffee während der Aufnahme ist da fürchte ich schon alles, was ich hier als Ritual aufzählen kann. Vielleicht kann ich diesen noch um ein gutes Frühstück vor Aufnahmebeginn erweitern. Auf die Gefahr hin, dass ich wie ein Hobbit klinge, aber gut gegessen zu haben vor der Aufnahme ist das beste Ritual, um im Studio lange durchhalten zu können. Wie gehst du mit Versprechern oder schwierigen Passagen um? Bei Versprechern, ärgere ich mich meist grün und blau, obwohl das eigentlich Quatsch ist, weil sie einfach zur Arbeit dazugehören. Niemand liest vor, ohne sich mal zu verhaspeln und an dieser Stelle bin ich immer sehr dankbar für den Schnitt, der die Hörbücher dann zu einem fehlerfreien Hörgenuss werden lässt. Wenn Passagen richtig schwierig sind, dann übe ich sie in der Vorbereitung ausgiebig, indem ich sie mir selbst laut mehrfach vorlese. Das ist aber leider keine Garantie dafür, dass man sich im Studio dann nicht verspricht, vor allem nicht, wenn man schon ein paar Stunden in der Aufnahme sitzt und diese Passage nicht das Erste ist, was man an dem Tag spricht. Was wünschst du dir, das Hörer:innen über Hörbücher wissen oder fühlen, wenn sie deine Stimme hören? Ich glaube, das absolut schönste für mich wäre es, wenn die Hörer:innen beim Hören meiner Hörbücher komplett in die Geschichten eintauchen könnten. Ich gebe mir immer die größte Mühe damit, die Welten in den Geschichten, die ich erzählen darf, lebendig werden zu lassen und wenn das auch bei den Zuhörer:innen so ankommt, wäre ich wirklich sehr glücklich. Für alle, die auch gerne einmal professionell sprechen möchten: Braucht man deiner Meinung nach eine „besondere“ Stimme, oder etwas ganz anderes? Ich glaube ehrlicherweise ist eine besondere Stimme ganz egal, wirklich, oder maximal so etwas wie ein netter Bonus. Was man als besonders empfindet, ist ja auch komplett subjektiv. Viel wichtiger ist eine belastbare Stimme, wenn man damit den ganzen Tag arbeiten möchte und vor allem die Fähigkeit, nur durch Sprache Emotionen glaubhaft zu transportieren. Man benötigt ein sehr gutes Textverständnis, muss ein Gefühl dafür haben, wie man verschiedene Genres greift und muss dialekt- und akzentfrei sprechen können. Das alles in Kombination lernt man, finde ich, am besten an einer Schauspielschule. Geschichten erzählen ist ein Handwerk, das man lernen kann, die Stimme ein Instrument, das man trainieren kann, und wenn man in diesen Grundlagen gut ausgebildet ist, liegt das besondere der Stimme vielleicht nicht in dem erstmal offensichtlichen, wie ein schöner Klang, sondern z.B. vielleicht in einer hohen Wandelbarkeit, oder einer großen Glaubwürdigkeit. Wenn ich hier so darüber nachdenke, steht einem der Wunsch "eine besondere Stimme haben zu wollen" vielleicht sogar eher im Weg, um das Wesentliche zu lernen, was es für das Handwerk braucht, weil man sich damit definitiv auf die falschen Dinge konzentriert. Autorin des Blogartikels. Lena von #TeamLYX. Meine Bookie-Schwächen sind aufwändige Farbschnitte, Romantasy & Forbidden Love in Kombination mit Forced Proximity. Monatlich lese ich irgendwas zwischen 5 und 5.000 Seiten.
- Blog Post

Im Gespräch mit Lena Kiefer: Alles rund um Royal Heist! 👑💜
Anfang dieser Woche ist Royal Heist nun endlich bei uns erschienen! Wir sind noch immer ganz aus dem Häuschen und freuen uns riesig über die vielen Eindrücke & Gedanken von euch zu diesem tollen Buch. Nach Westwell und Coldhart kehrt Lena Kiefer mit Royal Heist zurück, und hebt ihre Geschichten auf das nächste Level. Diesmal geht es um Darcy, eine Trickbetrügerin, die Rache an den britischen Royals nehmen möchte und sich dafür als Hochzeitskandidatin für den Kronprinzen ausgibt. Wäre da nur nicht sein zu attraktiver Bruder, der die gesamte Mission gefährdet... Im Interview mit uns gibt uns Lena tiefere Einblicke in ihre Gedanken & ihren Schreibprozess, Also bleibt dran. Royal Heist ist dein neuer Reihenauftakt. Was war der Moment, in dem du wusstest: Das ist meine nächste große Geschichte? Tatsächlich war das schon sehr früh. Ich hatte seit Jahren die Idee, etwas mit Heist und einer Diebesbande zu schreiben, weil es das zwar in der Fantasy häufiger gibt, nicht aber in New Adult Romance. 2022, als ich gerade mit Coldhart angefangen hatte, kam mir der Gedanke, dass es spannend wäre, wenn meine Diebin ausgerechnet die britische Königsfamilie bestehlen würde, und das war der Anfang für alles andere. Nach Westwell und Coldhart: Wie hat es sich angefühlt, in eine völlig neue Welt einzutauchen? Die Welt ist nicht komplett neu, es ist das gleiche Universum wie bei meinen vorherigen Reihen – Tristans Schwester Matilda ist bereits als Verbündete von Elijah in Coldhart aufgetaucht und es wird auch Gastauftritte bekannter Charaktere in der Royals-Reihe geben. Aber es ist ein neuer Kosmos und das war nach sechs Büchern in der gleichen Welt schon eine Umstellung. Gleichzeitig aber auch schön, weil ich neue Settings und Figuren entdecken konnte. Was hat dich am meisten an dieser neuen Reihe gereizt, das Setting, die Figuren oder vielleicht der Ton der Geschichte? Es ist die Kombination aus allem. Darcy als Figur ist mit ihrer tragischen Vorgeschichte und ihrer Crew wahnsinnig spannend für mich, aber auch das Umfeld von Tristan mit seinen Geschwistern und seiner Mutter, der medialen Aufmerksamkeit und all den Regeln und Verpflichtungen bietet unheimlich viele Möglichkeiten, interessante Geschichten zu erzählen. Das Setting war für mich die logische Weiterentwicklung meiner bisherigen Bücher: Nach High Society musste ja eigentlich Highest Society kommen. Wenn du das Buch in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das? Das ist immer eine sehr schwierige Frage, aber eigentlich trifft es „Rache, Royals, verbotene Gefühle“ schon sehr gut. Okay, das waren vier. Welche Szene hat dir beim Schreiben am meisten Spaß gemacht (ohne zu spoilern natürlich)? Viele Szenen haben Spaß gemacht, aber ganz besonders das erste Aufeinandertreffen von Darcy und Tristan. Erste Begegnungen sind mir immer sehr wichtig und ich denke echt viel nach, bevor ich weiß, wie das Ganze aussehen soll. Bei Westwell war es ein Streit, bei Coldhart eher emotional, und bei Royal Heist ist es ein Missverständnis, das vielleicht sogar ein bisschen witzig ist. Es zeigt auf jeden Fall gut, wie die Dynamik zwischen Darcy und Tristan ist, denn sie fordern sich immer gegenseitig heraus. Gibt es eine Figur, zu der du beim Schreiben eine ganz besondere Verbindung hattest? Ich habe sowohl Darcy als auch Tristan sehr gefühlt, aber von den Nebenfiguren hat vor allem Lydia mein Herz erobert, die Jüngste der vier royalen Geschwister. Sie ist herrlich unangepasst, lässt sich nur selten etwas sagen, ist gleichzeitig aber sehr leidenschaftlich und liebevoll. Ihre Geschichte ist auch ein bisschen komplexer, als es auf den ersten Blick wirkt, und da ich mir immer eine Backdoor für ein Spin-Off lasse: Lydia wäre diese Tür. Welches der Tropes beschreibt die Geschichte am besten? Und welches Trope würden deine Figuren selbst am liebsten lesen? Es ist auf jeden Fall Forbidden Love, Enemies to Lovers, Hidden Identity und Found Family vs. Birth Family. Selbst lesen würde Darcy sicherlich am liebsten Childhood Friends to Lovers (warum, seht ihr dann noch), während Tristan eher der Typ für „Who did this to you“ ist. Hast du beim Schreiben eine Szene oder Dynamik gehabt, bei der du dachtest: Das wird die Leser:innen richtig treffen? Es gibt einen Rückblick in Darcys Kindheit, der wirklich hart ist. Ich habe selbst bei der Szene geweint, als ich sie geschrieben habe, und glaube, dass sehr viele mit der siebenjährigen Darcy mitfühlen werden. Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie fies wird der Cliffhanger diesmal wirklich? Ich würde sagen, der vom ersten Band ist eine solide 6-7/10. Ich habe schon viel schlimmere geschrieben, auch wenn ich vermutlich Nachrichten bekommen werde, die anderes behaupten. Der vom zweiten Band … wie gemein der ist, steht auf einem anderen Blatt. Wenn du eine Figur aus „Royal Heist“ auf einen Kaffee treffen könntest, wer wäre es und worüber würdet ihr reden? Sie entstammen ja alle meinem Kopf, deswegen weiß ich im Grunde das Meiste über sie, aber ich glaube, ich würde die Queen wählen, weil ich sie sehr spannend finde und sie ein bisschen meine neue Trish Coldwell ist. Witziger Zufall, dass kurz, bevor Royal Heist erscheint, ein Royal Heist im Louvre stattfindet. Wo warst du zu dem Zeitpunkt und was hast du gemacht? Aber mal im Ernst: Wie fühlt es sich an, wenn die Realität plötzlich deine Fiktion kopiert und alle darüber sprechen? Ich war zu dem Zeitpunkt zum Glück auf der Buchmesse, sodass ich mir um das Alibi keine Gedanken machen muss. Es war schon ein lustiger Zufall, dass ausgerechnet ein paar Wochen vor dem Erscheinen eine Gruppe von Dieben für weltweites Aufsehen sorgt. Ich habe danach einige Videos von Kolleginnen gesehen, die sagten, dass sie das für eigene Geschichten inspiriert. Zum Glück war ich damit schon früher dran. Gibt es schon etwas, auf das sich die Leser:innen in Band 2 besonders freuen dürfen? Wie der Titel schon sagt, bekommen wir es nach den dramatischen Geschehnissen am Ende von Band 1 mit Fake Dating (oder sogar etwas mehr) zu tun. Ich bin oft kein großer Fan dieses Tropes, weil es oft konstruiert wirkt, aber ich glaube, dass meine Fake-Geschichte der Sache einen neuen Twist gibt. Außerdem ist es bei mir ja immer so, dass meine Paare drei Bände bekommen, um ihre Story zu erzählen, und die von Tristan und Darcy hat noch einige Wendungen, die man nicht kommen sieht. Royal Heist wartet auf dich! Und, wie sieht's bei euch aus? Seid ihr genau so hyped wie wir? Uns hat jedenfalls die Dynamik zwischen Tristan und Darcy komplett in ihren Bann gezogen. Einige von uns haben das Buch bereits verschlungen und können es jetzt schon kaum abwarten, unsere Hände an den Folgeband Royal Fake zu bekommen. Wir müssen mit jemandem darüber reden, daher spannt uns nicht zu lange auf die Folter.
- Blog Post

So magisch war die Frankfurter Buchmesse 2025!
Wow, was war das für eine Messe! Unsere Herzen sind voll von all den rührenden Rückmeldungen, herzerwärmenden Interaktionen vor Ort und eurer großen Präsenz am diesjährigen LYX-Stand. 🥹❤️✨ So langsam kehrt nach all dem Trubel und den einzigartigen Momenten wieder ein wenig Normalität in den Verlag zurück. Da dies meine erste Buchmesse jemals war, möchte ich die Erinnerungen am liebsten verstauen und so echt wie möglich halten, da ich immer noch so überwältigt bin... Aber ich dachte mir, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, um diese magischen Tage einmal Revue passieren zu lassen und anderen Messe-Newbies den einen oder anderen Tipp an die Hand zu geben, den ich gerne selbst auch gehabt hätte! 🎀. First things first: Ein Stand, der es in sich hatte. In diesem Jahr feierte unser LYX-Stand Premiere in Halle 1.2! Dort ragte das LYX-ige Herrenhaus mit riesigen Torbögen, Kronleuchtern und viel Stoff über die Umgebung hinweg und zog alle Blicke (auch meinen) auf sich. Ich war geflasht, wie schön er auch dieses Jahr wieder aussah und wie viele Besucher:innen es genauso empfunden haben! Dank des Ticketsystems konnten viele Besucher:innen ihren LYX-Besuch entspannt planen – und auch wenn die Warteschlange außerhalb des Slots nicht gerade kurz war, blieb die Stimmung durchweg herzlich. Das ganze Verlagsteam war gerührt von euren Reaktionen und davon, wie viele von euch nur zum Stöbern und Bewundern volle Schlangen und Wartezeit auf sich genommen haben. Dafür möchten wir euch von Herzen DANKE sagen! Und natürlich: Ja, wir haben oft die Frage gehört, warum sich so viele Menschen anstellen. 😄 Aber gerade bei meinen Schichten am Stand und im persönlichen Kontakt mit euch habe ich nochmal mehr gemerkt, wie viel es bedeutet, Teil von #TeamLYX zu sein und was für einen Safe Space wir alle zusammen schaffen. Danke dafür. Mehr Einblicke vom LYX-Stand. Signierstunden, Talks und jede Menge Lieblingsautor:innen Auch in diesem Jahr war unser Programm bis oben hin gefüllt. Über drei Tage hinweg gaben sich unsere Autor:innen am Stand die Klinke in die Hand – und unsere Besucher:innen gleich mit. Mona Kasten, Lena Kiefer, Anna Savas, Kim Nina Ocker, Laura Kneidl, Anabelle Stehl, Anna Lane, Alicia Sommer, Yvy Kazi, Selina Mae und Vanessa Ihmann sorgten für lange Schlangen und leuchtende Augen bei uns allen! Dazu kamen zahlreiche BookTalks und Panels auf den Bühnen der Messe, wie etwa mit Laura Kneidl & Anabelle Stehl, Lena Kiefer (beim exklusiven Pre-Listening zu Royal Heist mit Luisa Wietzorek), Anna Lane & Alicia Sommer oder Kim Nina Ocker & Yvy Kazi. Ich selbst konnte einige Autorinnen zum ersten Mal kennenlernen und war schon ein wenig am Fangirlen! Mein Highlight war meine erste Interaktion mit Lena Kiefer, die mir die Hand mit einem "Hi Lena, ich bin Lena!" schüttelte. Der LYX-Abend – ein Messe-Highlight am Freitag Am Freitag hieß es dann: #TeamLYX kommt zusammen! In einem Festsaal in Frankfurt, der wahrscheinlich in seinem Leben noch nicht so viel Rosa gesehen hat, kamen Blogger:innen, Autor:innen und Mitarbeitende aus dem Verlag zusammen, um das zu feiern, was uns alle verbindet: Bücher, Leidenschaft und Community. Nach einem herzlichen Empfang ging es mit einem abwechslungsreichen Programm weiter: Laura, Lisa und Simone aus dem Social-Media-Team führten durch den Abend, Mona Kasten sprach über Gentle Heart, und wir haben exklusive Einblicke in neue Projekte unserer Autor:innen erhaschen können. Mehr können wir an dieser Stelle noch nicht verraten, ihr solltet jedoch in den kommenden Wochen Augen und Ohren offenhalten. Das eine oder andere Geheimnis wird ganz eventuell im Laufe der kommenden #LYXRevealWeek gelüftet... 🤫 Auch unsere neuen Autorinnen Christina Rain und Nina Schilling wurden unter Applaus willkommen geheißen und auch Merit Niemeitz hat uns von einem Geheimnis erzählt. Ein besonderer Moment war der Talk mit Lena Kiefer und Hörbuchsprecherin Luisa Wietzorek, die den Gästen erste Eindrücke von Royal Heist gaben. Ich hatte richtig Gänsehaut und freu mich so dolle auf das Buch! Danach wurde gefeiert, signiert, gequatscht und gelacht bis spät in die Nacht. Es war auch extrem cool, einige der Blogger:innen, die ich sonst nur von TikTok und Instagram kenne, in echt sprechen und mit ihnen connecten zu können. Es war durchweg ein richtig mausiges Miteinander! Kurz gesagt: LYXiger als der LYX-Abend ging es nicht. Einblicke in den LYX-Abend. Die TikTok Book Awards – ein Moment für die Ewigkeit Ein Moment, von dem ich immer noch nicht glaube, dass er tatsächlich passiert ist: LYX gewinnt in der Kategorie BookTok Verlag des Jahres! Wir schweben immer noch auf Wolke 7 und hoffen, dass ihr wisst, dass dieser Erfolg einzig und allein der #TeamLYX-Community zu verdanken ist! Zum zweiten Mal haben wir von euch die Ehre erwiesen bekommen, diesen Award entgegen zu nehmen. Uns ist es wahnsinnig wichtig, mit LYX auf allen Plattformen einen Ort zu schaffen, an dem ihr euch gesehen, gehört und wertgeschätzt fühlt. Und daher fand ich gerade diesen Augenblick so rührend und musste einfach schreien, weil ich es nicht glauben konnte. Obendrauf durften Simone, Lisa und ich mit auf die Bühne und eine kurze Rede halten. Ich hoffe, man hat uns nicht angesehen, wie aufgeregt wir waren... Auf diese Erinnerung werden wir sicher noch einige Zeit mit einem Lächeln zurückschauen. Für alle, die das erste Mal auf der Buchmesse sind 💕. Auch deine erste Buchmesse steht an? Wie aufregend! Bei den ganzen neuen Büchern, Lieblingsautor:innen, Community-Feeling und ganz viel Trubel sollte man nicht vergessen, auf sich selbst zu achten! Damit du entspannt durch den Messetag kommst, haben wir eine kleine Checkliste für eine erfolgreiche Messe für dich zusammengestellt. Over and out! Die Frankfurter Buchmesse 2025 war ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde. Laut, bunt, herzlich, ein bisschen chaotisch und einfach wunderschön. Bei den Gesprächen am Stand, auf Events und all den weiteren Begegnungen mit unserer Community hatte ich mehr als nur einmal das Gefühl zu träumen. Ich bin wahnsinnig dankbar, Teil davon zu sein – und ehrlich gesagt, vermisse ich den Trubel jetzt schon ein bisschen. Falls du das LYX-Magazin auf der Messe verpasst hast – kein Problem. Du kannst es hier online durchblättern und dir noch ein bisschen Messezauber nach Hause holen. Und weil wir uns das Messefeeling noch ein kleines bisschen bewahren wollen, gibt’s ein besonderes Goodie: unsere lila LYX-Tapete vom Stand als Wallpaper für Handy und Desktop. Die Messerückwand im Desktop-Format. Die Messerückwand im Mobile-Format. Autorin des Blogartikels. Lena von #TeamLYX. Meine Bookie-Schwächen sind aufwändige Farbschnitte, Romantasy & Forbidden Love in Kombination mit Forced Proximity. Monatlich lese ich irgendwas zwischen 5 und 5.000 Seiten.
- Blog Post

5 Fragen an... Starfallshelf: Illustrationen, Gedanken & Tipps
Bookish Notes soll vor allem ein Ort für #TeamLYX sein, weshalb wir so viele Stimmen und Einblicke wie möglich rund um Bücher bieten wollen. Daher rufen wir ein Interviewformat ins Leben, bei dem verschiedenste Stimmen aus der Community persönliche Einblicke liefern können. Heute beginnen wir mit Julia, auch bekannt als @starfallshelf auf Instagram, die schon zahlreiche, wunderschöne Fanarts zu LYX-Büchern erschaffen hat und mittlerweile auch selbst Aufträge als Illustratorin annimmt. Julia hat uns fünf Fragen rund um ihre Arbeit beantwortet! Aber davor lüften wir ein Geheimnis. Pssst... Sneak Peek ins LYX-Magazin. Nataly und Dylan in Novel Haven: Match of Fate (erscheint am 31.10.2025). Surprise! Ab heute liegt das LYX-Magazin im Vertrieb und auf der Frankfurter Buchmesse aus. Was das mit Julia zutun hat? Sie hat uns eine wunderschöne Illustration zu einer Szene aus Novel Haven: Match of Fate von Annabelle Stehl angefertigt. Schaut euch bitte an, wie wunderschön sie ist. Hinter so einer Illustration steckt extrem viel Liebe zur Detailarbeit und Aufwand! Wir haben daher diesen Anlass der Zusammenarbeit genutzt, um unsere Fragen an Julia zu stellen. ❤️ Wie entscheidest du, welche Charaktere oder Couples du zeichnest? Merkst du beim Lesen, dass du eine Szene zeichnen möchtest, oder entscheidest du das eher basierend auf den Charakteren? Julia: In den meisten Fällen zeichne ich Charaktere bzw. Paare, die mich beim Lesen vollends mitreißen. Wenn ich wegen ihnen schmunzle, verliebt schaue oder sogar beim Lesen weine, wie bei Pure Promise von Merit Niemeitz oder What If We Trust von Sarah Sprinz. Da das Illustrieren einiges an Zeit beansprucht, verbringe ich die Zeit für ein Fanart daher am liebsten mit Charakteren, die mein Herz gewinnen können. In den Geschichten verstecken sich wundervolle Szenen, die nur darauf warten, visualisiert zu werden, wie die Szene zwischen Dylan und Nataly aus Novel Haven 2 . Es sind die Szenen, in denen sie merken, dass sie vielleicht doch mehr füreinander empfinden, als sie zu Anfang gedacht haben, oder in denen sie ihre Gefühle endlich richtig füreinander zulassen. Hauptsächlich nutze ich aber die Charaktere an sich und stelle sie wie in einer Art Fotoshooting dar, mit Outfits und Haarstyles, die ich mir bereits beim Lesen rausschreibe, und anhand dessen, wie die Pärchen miteinander sind, beziehungsweise die Dynamik zwischen ihnen, dann die Pose aussuche. Vor allem liebe ich es, Easter Eggs mit einzubauen, wie einen Ring oder einen Anhänger an Armbändern, die entweder die Interessen der Charaktere zeigen (ein Paddington Anhänger bei der Worlds Collide- Illu) oder den LYX-Anhänger von Delicate Dream in der Pure Promise- Illu. Wie lange brauchst du von der ersten Idee bis hin zur fertigen Illustration? Julia: Das ist ziemlich unterschiedlich. Bei manchen Büchern, wie bei den von Anabelle, weiß ich schon von vornherein, dass ich zu jeder Neuerscheinung eine Illu anfertigen werde, und da geht die Ideenfindung recht schnell. Bei Büchern, bei denen ich nicht damit gerechnet habe, dass sie mich so begeistern, dauert die Ideenfindung etwas länger. Ich schaue mir bei bekannteren oder lang erschienenen Büchern vorher an, was bereits illustriert wurde und was ich Neues mit meinem Fanart beitragen kann. Beim Zeichnen ist die Skizze mit am aufwendigsten. Die Proportionen, Winkel und Klamotten sollten schon vor dem Lineart stimmig aussehen, was zu 90 % auch funktioniert. Die Skizze kann 30 Minuten bis 3 oder sogar 5 Stunden dauern, je nachdem, wie kompliziert die Pose ist, wie detailliert die Klamotten und Frisuren sind oder wie sehr der Perfektionismus wieder kickt. Der Rest, von Lineart zu Farben und Schattierung/Highlights, dauert je nachdem auch nochmal 3 bis hin zu 10 Stunden oder länger. Gerade beim Lineart ist es mir besonders wichtig, dass jeder Strich sitzt und egal, wo man hinsieht, ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Hände, Haare, Klamotten, alles soll auch für sich schön anzusehen sein. Bei dem Kleid von Ashley aus Gentle Heart zum Beispiel, habe ich erstmal ein Pinterest Tutorial angeschaut, um sicherzugehen, dass ihr goldenes Paillettenkleid auch den richtigen Effekt hat. Richtige Farben, richtiges Schimmern, richtige Falten an den passenden Stellen. Auch wenn ich mittlerweile viel schneller bin, hat die Illustration von Nataly und Dylan aus Novel Haven mit dem Hintergrund ungefähr 20 Stunden gebraucht, aber ich habe davon jede Sekunde davon geliebt. Welche Szene aus einem LYX-Buch ist dir nachhaltig im Kopf geblieben? Julia : Viel zu viele! Alle aus verschiedenen Gründen und meistens die herzzerreißenden oder unendlich cuten. Ich denke gerade an No Longer Lost von Merit Niemeitz, ein Buch, das ich Anfang des Jahres gelesen habe. Aus diesen wundervollen Seiten sind mir gleich mehrere Szenen im Kopf geblieben. Am meisten aber, wie May und Wes an einer Ampel in seinem alten Wohnort stehen und anstelle, dass das Licht grün wird, wird es blau. An den Wortlaut kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber an das Gefühl, welches diese Szene in mir ausgelöst hat. Das war auch der Moment, in dem ich mich vollends in No Longer Lost verliebt habe und Wes ein weiterer Bookboyfriend für mich geworden ist. Bis heute denke ich immer noch lächelnd an diese Szene zurück. Du zeichnest ja unter anderem auch schon nach Auftrag, wie zum Beispiel für das LYX-Magazin. Welche Tipps hast du für Anfänger:innen? Julia: Puh, das ist eine gute Frage. Ehrlich gesagt weiß ich selbst kaum, wie ich bis hierhergekommen bin, außer das zu machen, was ich liebe. Es auf Instagram zu teilen und so Gleichgesinnte zu finden, die meine Zeichnungen ebenso lieben. Vielleicht kein richtiger Tipp, aber ein wichtiger: dass man zu Anfang das illustriert, was man liebt, zu Büchern, die man liebt, und das mit der Welt teilt. Für Autor.innen bedeuten Fanarts eine Menge, und sie müssen nicht perfekt sein, sondern einfach nur die Freude an dem Buch und den Charakteren widerspiegeln. Autor:innen oder Verlage teilen diese auch gerne in der Story, was neue Leute zu euren Illustrationen führt, wodurch neue Aufträge entstehen können. Ich selber mache ungern Eigenwerbung und hoffe, dass Autor:innen durch meine Fanarts auf mich aufmerksam werden und durch Weiterempfehlungen von Autor:innen, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe. Wenn ihr aber schon eure ersten Aufträge gesammelt oder viel für euch gezeichnet habt, hilft es auch, ein Portfolio mit den besten Arbeiten zusammenzustellen und das an Verlage zu schicken, damit sie einen in eine Kartei für Illustrator:innen aufnehmen können, wenn sie dies haben. Daher zeigt ganz viel eure Kunst, denn man weiß nie, was daraus wird. Welche Tools nutzt du, die dir die Arbeit erleichtern? Julia : Pinterest, falls man das als Tool sehen kann. Die Referenzbilder dort sind meine besten Freunde und die Website »posemaniacs«. Dort hat man 3D Modelle, die man nach Belieben rotieren kann. Entweder für ganze Posen oder nur die Hand. Es ist zwar möglich, viele Sachen ohne Referenzen zu zeichnen, aber bestimmte Posen, die einem im Kopf herumschwirren, bedürfen dann doch etwas Hilfe, um aufs Papier zu kommen. Erst recht Hände, Finger oder wo genau sich das Auge befindet, wenn der Charakter in diesem sonderbaren Winkel irgendwo hinsieht. Es geht nämlich ziemlich schnell, dass etwas ohne Referenzbild sehr fragwürdig aussieht. In vielen Fällen kann ich nicht mal sagen, was nicht mit der Illu stimmt, bis ich ein weiteres Bild raussuche und merke, dass das Problem zum Beispiel an einem zu langen Handrücken lag (man wird schnell blind für die eigenen Fehler, wenn man dieselbe Skizze stundenlang ansieht). Was ich auch gerne nutze, sind Schritt für Schritt Tutorials von Künstlern auf Instagram oder Pinterest. Sie zeigen, wie man die richtige Farbe für eine bestimmte Haarfarbe nutzt oder detaillierte Sachen, wie die Reflexionen auf Schmuck, darstellt. Man lernt als Künstler immer wieder etwas Schönes und Neues dazu, was die eigenen Illustrationen nur noch besser werden lässt. Weitere zauberhafte Illustrationen von Julia zu ihren LYX-Lieblingsbüchern. Du möchtest deine Fanart auch sichtbar machen? Wie Julia schon treffend sagte: Wir und auch die Autor:innen sind von eurer Fanart immer tief berührt und freuen uns immens, wenn euch Szenen so fesseln, dass ihr sie zeichnen möchtet! Wir geben alles, jede Fanart entsprechend zu würdigen und auch in unseren Instagram-Storys aufzugreifen. Du möchtest deine Fanart noch sichtbarer machen? Schicke uns gerne deine Illustration zu einem LYX-Buch an aktion@lyx-verlag.de und vielleicht erhältst du wie Julia die Möglichkeit, im nächsten LYX-Magazin abgedruckt zu werden! ❤️. Autorin des Blogartikels. Lena von #TeamLYX. Meine Bookie-Schwächen sind aufwändige Farbschnitte, Romantasy & Forbidden Love in Kombination mit Forced Proximity. Monatlich lese ich irgendwas zwischen 5 und 5.000 Seiten.
- Blog Post

Das ist Bookish Notes by LYX!
Für uns bei LYX bedeuten Bücher, dem Alltag zu entfliehen und in Tausende von Leben einzutauchen. Geschichten enden dabei nicht auf der letzten Seite. Sie leben weiter in Gesprächen, in Ideen und in den Momenten, die wir mit #TeamLYX teilen. Genau deshalb starten wir unseren neuen Blog: einen Ort, an dem wir euch noch mehr Einblicke in die Welt von LYX geben möchten. Ihr habt entschieden, wie unser Blog-Baby heißt, nämlich Bookish Notes ! Fühlt euch herzlich eingeladen, hier mehr über alles aus dem LYX-Kosmos zu erfahren! Was euch hier erwartet? Bonus-Content : Hier erhaltet ihr Zusatzinfos zu euren Lieblingsbüchern und -charakteren und könnt kleine Geheimnisse entdecken, die über die Seiten hinausgehen. Saisonales : Eure Must-Reads zu jedem Anlass, damit ihr immer die richtige Geschichte an eurer Seite habt. Tipps & Empfehlungen : So geht euch nie der Lesestoff aus. Behind the Scenes : Wie entstehen unsere Bücher eigentlich? Wie sieht der Alltag eine:r Hörbuchsprecher:in aus? Wie werden LYXige Events geplant? Erfahrt alles rund um unseren buchigen Arbeitsalltag! Event-Recaps : Von Messen, Signierstunden und Book-Events – wir nehmen euch mit, auch wenn ihr nicht live dabei wart. DIYs & Inspiration : Kreative Ideen rund ums Lesen, bei denen ihr euch richtig ins Zeug legen könnt. Community : Ob Fanart oder Buchempfehlung, hier wird auch Platz für EURE Beiträge sein! Jeder Blogartikel wird mit entsprechenden Tags versehen, damit ihr euch in der Filterübersicht durch die Blogartikel stöbern könnt. Der Blog soll aber nicht nur eine Plattform zum Lesen sein, sondern wir möchten, dass er sich zu einem Raum für Austausch entwickelt. Schon bald könnt ihr hier kommentieren, diskutieren, eure Gedanken zu den Artikeln teilen und euch einbringen. Wir möchten gemeinsam mit euch einen Ort schaffen, an dem diese Begeisterung ihren Platz findet. Das kreative Chaos hinter den Texten. Damit ihr wisst, wer hinter den Artikeln steckt: Ich bin Lena, Content Managerin bei LYX, mit einem großen Herz für {Forbidden Love, Romantasy und zu starken Kaffee}. In den kommenden Wochen werde ich euch mit den ersten Artikeln versorgen! Aber keine Sorge, ich bleibe nicht allein. Wir möchten euch unterschiedliche Stimmen und Blickwinkel bieten. Kurz gesagt: Dies ist erst der Anfang. Bookish Notes ist unser gemeinsamer Ort für alles, was wir an New Adult so lieben. Wir freuen uns riesig, dass ihr dabei seid, und hoffen, dass euch der Blog genauso viel Freude machen wird wie uns. Willkommen in unserem Safe Space. Schnappt euch eine Tasse Tee und stöbert euch durch unsere ersten buchigen Artikel. Autorin des Blogartikels. Lena von #TeamLYX. Meine Bookie-Schwächen sind aufwändige Farbschnitte, Romantasy & Forbidden Love in Kombination mit Forced Proximity. Monatlich lese ich irgendwas zwischen 5 und 5.000 Seiten.