Dunbridge Academy WHOEVER: Q&A mit Sarah Sprinz!
Willkommen zurück an der Dunbridge Academy: Sarah Sprinz über WHOEVER, große Gefühle und die nächste Generation Mit WHOEVER kehren wir zurück an die Dunbridge Academy – und lernen mit Cleo und Alexander zwei Figuren kennen, deren Geschichte tief berührt. Im Interview spricht Sarah Sprinz über neue Orte am Internat, die emotionalen Herausforderungen beim Schreiben, Second Chances und die Verbindung zwischen Spin-off und Hauptreihe. Viel Spaß beim Lesen! WHOEVER ist nun bereits der zweite Band der nächsten Generation an der Dunbridge Academy. Entdeckst du selbst auch noch neue Seiten oder Orte an der Academy, die dich überraschen? Absolut! In WHEREVER haben wir ja schon den ein oder anderen Teil des Internats erkundet, der bisher eher im Verborgenen lag und eine Überraschung der dramatischeren Sorte bereitgehalten hat. Jetzt im zweiten Band halten wir uns mit Cleo und Alexander häufig im Stall sowie auf einem gewissen Heuboden auf, aber natürlich auch wieder viel an den gewohnten Orten wie dem alten Gewächshaus, dem Speisesaal und den Zimmern im Ost- und Westflügel. Die Geschichte von Cleo und Alexander bringt noch einmal ganz neue Facetten in die Welt der Dunbridge Academy. Wie herausfordernd war der Schreibprozess für dich? Die zwei haben es mir zum Glück nicht allzu schwer gemacht, zumindest was den handwerklichen Aspekt des Schreibens anging. Vermutlich lag das daran, dass ich schon lange über ihre Themen erzählen wollte und sie auch als Figuren von der ersten Seite an sehr klar gespürt habe. Auf der emotionalen Ebene war es jedoch eine echte Herausforderung und ich habe extrem mit ihnen mitgefühlt. So schmerzhaft es zwischendurch war, so heilsam hat sich ihre Entwicklung letztendlich aber für mich angefühlt. Mit Cleo und Alexander haben wir in WHOEVER einen Second-Chance-Trope. Was zeichnet die Beziehung von Cleo und Alexander für dich aus? Wenn ich an Cleo und Alexander denke, ist da ganz viel unverarbeiteter Schmerz, Überforderung und die Angst zweier Menschen, die sich beim Versuch, irgendwie zu überleben, verloren haben, aber auch ein unerschütterliches Vertrauen, Sehnsucht und Gefühle, die so tief sind, dass sie auf eine schmerzhaft-schöne Art wehtun. Soul Mates + Right Person, Wrong Time + Second Chance: Das klingt nach einer schmerzhaften Mischung ... Wie sehr hast du beim Schreiben selbst mitgelitten – und auf wie viel Emotional Damage sollten wir uns einstellen? Auf eine Menge, und dann am besten noch ein bisschen mehr. Ich glaube, ich habe besonders mit Cleo gefühlt und wollte sie auf jeder zweiten Seite einfach nur in den Arm nehmen. Überraschenderweise hat mich aber auch alles rund um die Zwillings-Beziehung von Oscar und Alexander ziemlich mitgenommen, die ebenfalls einigen Herausforderungen trotzen muss. Das war erstaunlich intensiv (und ist es auch noch in Band 3, den ich gerade beendet habe). Jetzt, wo wir einen Überblick über den Vibe haben: Welche 5 Emojis beschreiben für dich WHOEVER? 🏰🐎🤠🎾❤️🩹 Keine Spoiler, aber: Hast du ein Lieblingskapitel? Ich kann mich kaum entscheiden, aber Kapitel 58 hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. 🎼✨ Gibt es einen Song von der Playlist, den du besonders mit Cleo, Alexander und der Dunbridge Academy verbindest? Cleo: Tennis Court von Lorde Alex: Why Why Why von Shawn Mendes Dunbridge Academy: Welcome Home, Son von Radical Face Was ist dir beim Schreiben von WHOEVER leichter gefallen: Der erste Satz, mit der gesamten Geschichte vor dir, oder der letzte Satz, mit all den Emotionen, die du zurückgelassen hast? Erste Sätze fallen mir meist nicht so leicht, aber bei WHOEVER wollte ich gar nicht groß über den Einstieg nachdenken und habe einfach losgeschrieben. Ich fand es spannend, mit Cleo in die Situation geworfen zu werfen und habe dann auch nachträglich nichts mehr an der Szene oder dem ersten Satz verändert. Mit dem letzten Satz war es sogar recht ähnlich. Ich wusste erst in dem Moment, in dem ich ihn getippt habe, dass die Geschichte jetzt vorbei ist und war dann selbst ganz überrascht, dass das das Ende war (ich entschuldige mich nebenbei bemerkt jetzt schon dafür). Dunbridge Academy: Neue Generation. Ob ihr bereits seit den ersten Bänden Teil der Dunbridge Academy seid oder mit WHEREVER zum ersten Mal ans Internat gekommen seid: Die neue Generation hält jede Menge große Gefühle, Heilung und nach-Hause-kommen bereit. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen von WHOEVER und beim Wiedersehen mit euren liebsten Menschen an der Dunbridge Academy. Wer hier noch mehr stöbern möchte, kann sich unsere Blogartikel zu Dunbridge Academy WHEREVER und den Recap zu unserem Dunbridge-Event durchlesen! ✨. Autorin des Blogartikels. Lena von #TeamLYX. Meine Bookie-Schwächen sind aufwändige Farbschnitte, Romantasy & Forbidden Love in Kombination mit Forced Proximity. Monatlich lese ich irgendwas zwischen 5 und 5.000 Seiten.